fraylauv von Radfahrern für Radfahrer

fraylauv ist das Wohnzimmer für dein Rad

Routenplanung für Radfahrer — nicht von A nach B, sondern dahin, wo es schön ist. Dazu eine Garage für deine Räder und alles, was du fährst.

  • Routen mit Untergrundwahl — Asphalt, Schotter, oder mittendrin. Waldstrecken lassen sich gezielt einplanen.
  • Rundkurse, die da enden, wo du losgefahren bist.
  • Tages- und Mehrtagestouren, von der Feierabendrunde aufwärts.
  • Zwischenziele — Sehenswürdigkeiten, ein Café, ein See.
  • Fahrradverwaltung mit Laufleistung und Teilewartung.
  • Deine Fahrten werden erfasst — und bleiben lokal auf dem Gerät.

„Mach mal 50 km mit schön viel Wald und einem Café auf der Hälfte."

Kein Abo Kein Konto Kein Tracking Privacy first
Der Routenplaner: 50 km Distanz, Untergrund von Asphalt bis viel
                  Schotter, der Wunsch Wald aktiviert, dazu Wasser, Radweg und
                  ein Feld für Zwischenziele.

Distanz, Untergrund, Wald — und „Vorbei an …" für die Zwischenziele

Das Routing

Genau nach Wunsch, nicht per Zufall

Du sagst, wie weit du willst und was unterwegs vorkommen soll. Die Runde legt sich dann durch die Wälder und an den Flüssen entlang, die es in Reichweite gibt.

Dazu die Untergrundwahl: reiner Asphalt fürs Rennrad, „egal", oder gezielt Schotter bis hin zu viel Schotter fürs Gravel. Jeder Vorschlag sagt dir dann, wie viel Prozent davon unbefestigt sind — hier 18 %.

Drei Vorschläge, und die sind wirklich verschieden — nicht dreimal derselbe Weg in anderer Farbe. Mit den Waldkilometern direkt an jedem Vorschlag, damit du weißt, wofür du die Extrakilometer bekommst.

Ein Knopf hört auf zu balancieren: „So viel Wald wie möglich." Dann werden aus 45 km eben 57 — und aus 7,6 km Wald werden 22,6.

Drei Rundkurs-Vorschläge über der Karte: 45 km mit 7,6 km Wald,
                    57 km mit 22,6 km Wald, 61 km mit 13,4 km Wald, dazu
                    Höhenmeter und Anteil unbefestigter Wege.

Drei Runden, drei Waldanteile

Unterwegs

Navigiert dich, oder lässt dich einfach fahren

Mit Plan: Route öffnen, losfahren, und die App navigiert dich durch — mit Ansagen vor jeder Abbiegung und einem Hinweis, wenn du danebengerätst.

Ohne geplante Route: Record starten, losfahren. Aus der Aufzeichnung wird auf Wunsch eine Route, die du wiederholen kannst — deine Gravelrunde. Und die lässt sich weiterentwickeln: zehn Kilometer länger, mehr Wald, oder ein Stück am Fluss entlang.

Vor der Abfahrt wählst du welches Rad und wofür die Fahrt ist — Training, Arbeitsweg, Wettkampf, Urlaub, Tagestour. Hinterher kommen Schlagworte und die Stimmung dazu. Das alles hängt an der Fahrt und findet sich in der Garage wieder.

Navigation während der Fahrt: Karte mit der Route, Ansagen
                    jetzt links abbiegen auf Lerchenweg und in 200 Metern links
                    auf Am Neddernfeld, darunter gefahrene und verbleibende
                    Kilometer.

Ansage vor der Abbiegung — und ein Hinweis, wenn du daneben bist

Tourendaten

Erfasst wird, was die Fahrt ausmacht

Strecke, Tempo, Höhenmeter, Fahrzeit und eine Schätzung der Kilokalorien — aus der Aufzeichnung gerechnet, nicht geraten.

Dazu holt die App auf Wunsch die Wetterdaten der Stunde, in der du losgefahren bist: Temperatur, Regen, Böen, Pollen. Und weil sie sowohl den Wind kennt als auch die Strecke, die du zurückgelegt hast, zeigt sie Gegen- und Rückenwind an — wie viel Prozent der Runde gegen dich ging.

Der Wind wird dabei stundenweise gerechnet, denn er dreht: morgens aus Südost, abends aus Nordwest ist ein ganz normaler Tag. Auf der Karte siehst du es Abschnitt für Abschnitt — rot, wo es gegen dich ging, blau, wo es geschoben hat.

Was auf dem Bild nicht zu sehen ist, aber mit an der Fahrt hängt: Böen und Regenmenge, die Pollenwerte für Erle, Birke, Gräser und Beifuß, deine Schlagworte und die Stimmung, das gefahrene Rad — und dieselbe Strecke lässt sich auf Knopfdruck stattdessen nach Tempo einfärben.

Die gefahrene Runde, nach Wind eingefärbt: rot wo es gegen
                    den Fahrer ging, blau wo der Wind geschoben hat, mit einer
                    Legende von Gegenwind bis Rückenwind.

Rot gegen dich, blau mit dir — Abschnitt für Abschnitt

Dein Fahrjahr

Was zusammenkommt, wenn man einfach fährt

Kilometer, Fahrten, Stunden, Höhenmeter — nach Woche, Monat oder Jahr, und beliebig weit zurück. Eine Heatmap zeigt das Jahr als Bild.

Und andersherum: filtere alles auf eine einzige Runde. Wie oft war ich da, wie viele Kilometer sind das inzwischen, und wann war ich am schnellsten?

Die gefahrene Strecke lässt sich auf der Karte einfärben — nach Tempo oder nach Wind. Eine Wetter-App kennt den Wind, ein Radcomputer die Strecke. Beides zusammen hat sonst niemand.

Das Jahres-Dashboard: 2.949 Kilometer, 79 Fahrten, 130 Stunden,
                    13.088 Höhenmeter und ein Balkendiagramm über die Monate.

Ein Fahrjahr auf einen Blick

Jede Fahrt bleibt

Auch die, aus der keine Route wird

Nicht jede Runde ist eine Route. Der Weg zur Arbeit, die Runde mit dem Hund, die halbe Stunde, weil das Wetter gerade schön war — alles wird aufgezeichnet und bleibt, mit Strecke, Zeit, Höhenmetern und Wetter.

Sortiert nach Monat, mit Kilometern und Anzahl in der Überschrift. Die Pfeile springen dabei nur auf Monate, in denen du auch gefahren bist — sechs Wochen Pause sind ein Tipp, nicht sechs.

Und wenn eine davon doch eine Route werden soll: ein Knopf, ein Name, fertig. Auch Wochen später noch.

Die Fahrtenliste für Juli 2026: dreizehn Fahrten, 430
                    Kilometer, darunter Arbeitswege und Wochenendrunden mit
                    Datum und Distanz.

Juli: dreizehn Fahrten, 430 Kilometer

Die Garage

Räder brauchen Pflege

fraylauv weiß, was dein Rad und seine Komponenten hinter sich haben.

Kette, Kassette, Reifen, Bremsbeläge, Innenlager — pro Rad, mit eigenem Intervall und einem Bild, auf dem du das Teil antippst, das du meinst. So siehst du, wann die Kette dran ist, bevor sie die Kassette mitnimmt.

Weil jede Fahrt weiß, auf welchem Rad sie war, findet die Laufleistung hierher zurück. Auch „keins von meinen" ist eine Antwort: ein Leihrad im Urlaub gehört in dein Jahr, seine Kilometer aber nicht auf deine Kette.

Der Verschleiß wird immer neu gerechnet, nie gespeichert. Deshalb macht eine Korrektur am Kilometerstand hier nichts kaputt — es gibt keinen zweiten Wert, der dann falsch stehenbleibt.

Ein Rad in der Garage mit Kilometerstand und der Liste der
                    Verschleißteile: Kette überfällig, Kassette in Ordnung,
                    Reifen überfällig.

Verschleiß, pro Rad

Privacy first

Manchmal ist es gut, Dinge wegzulassen

Kein Abo, keine Anmeldung, kein Konto. Es gibt nichts, wo deine Fahrten hochgeladen werden — weil es nichts gibt, wo sie hochgeladen werden könnten.

Kein Abo

Einmal kaufen. Keine Stufe, die die guten Sachen wegsperrt.

Kein Konto

Keine E-Mail, kein Passwort, kein „weiter mit". Installieren und fahren.

Kein Tracking

Keine Analyse-SDKs, keine Werbe-IDs, kein Weiterverkauf.

Keine Cloud

Fahrten, Räder und Routen liegen auf dem Gerät. Der Server kennt keinen einzigen Nutzer.

Rechnen

Auf unserem Server, ohne dich

Routen rechnen braucht Leistung, die kein Telefon hat — das ist der eine Schritt, der nicht auf dem Gerät passiert. Die Anfrage enthält einen Startpunkt und deine Wünsche. Keinen Namen, keine Kennung, kein Konto — es gibt schlicht keins.

Keine Cloud

Kein Google, kein AWS, kein Azure

Gerechnet wird auf eigener Hardware, mit OpenStreetMap-Daten, die dort liegen. Keine Karten-API, kein Cloud-Anbieter, der nebenbei mitliest, wo jemand losfahren möchte.

Danach

Die Route gehört dem Gerät

Was zurückkommt, landet auf deinem Telefon und bleibt dort. Und die Aufzeichnung deiner Fahrten läuft vollständig lokal: Track, Zeiten, Höhen, Bewertungen — nichts davon geht je an einen Server zurück.

Wetter

Eine Gegend, kein Standort

Auch das Wetter läuft über unseren Server. Übermittelt wird eine gerundete Zelle von rund elf Kilometern — und der Server rundet beim Eintreffen noch einmal. Feiner existiert dahinter nichts. Standardmäßig aus, bis du es einschaltest.

Karten

OpenStreetMap

Wälder, Flüsse, Radwege, Untergrund, Radläden, Trinkwasser — das alles weiß die App, weil Menschen es in OpenStreetMap eingetragen haben. Ohne diese Arbeit gäbe es keinen einzigen dieser Vorschläge.

Diese Seite

Keine Cookies, keine fremden Schriften

Die Seite, die du gerade liest, setzt kein einziges Cookie, lädt keine Google-Fonts, kein Analyse-Skript und keine Werbung. Sie ist eine Datei; die Bilder stecken darin. Es wäre seltsam, Privatsphäre zu versprechen und dabei mitzuzählen.

Deine Daten

Zwei Zeilen, und alles gehört dir

Alle Daten exportieren schreibt Räder, Routen und jede Fahrt mit vollständigem Track in eine Datei. Kein eigenes Format zum Nachbauen: einfaches JSON, das du öffnen, lesen und in zehn Jahren noch verstehen kannst — auch wenn es diese App dann nicht mehr gibt.

Aus Datei einlesen holt sie zurück. Der Import legt nur an, was fehlt: er überschreibt nichts, löscht nichts, und zweimal einlesen ist dasselbe wie einmal.

Der Abschnitt „Deine Daten“ in den Einstellungen mit den
                    beiden Zeilen „Alle Daten exportieren“ und „Aus Datei
                    einlesen“.

In den Einstellungen, nicht im Kleingedruckten

Und was das kostet

Keine Cloud heißt auch: kein Sync. Auf einem neuen Telefon sind deine Fahrten nicht einfach da. Du exportierst sie vorher — Räder, Routen und jede Fahrt mit vollständigem Track, als eine Datei, die du behältst.

Auf dem neuen Telefon liest du dieselbe Datei wieder ein, und alles ist zurück. Der Import legt nur an, was fehlt — er überschreibt nichts und löscht nichts, und zweimal einlesen ist dasselbe wie einmal. Nebenbei ist die Datei auch der Weg zu jedem anderen Programm: es ist einfaches JSON, keine Blackbox.

Das Ding ist für dich gebaut. Für sonst niemanden.

Der Preis

4,99 €. Fertig.

Einmal kaufen, für immer behalten. Keine Stufen, keine Verlängerung, keine Funktion hinter einer Bezahlschranke.

4,99 € einmalig

Alles, was auf dieser Seite steht, ist enthalten. Updates auch.

noch nicht im Store Die App ist in Arbeit — hier steht, was sie kosten wird, wenn sie fertig ist.

Gemeinsame Sache

Was du unterwegs siehst, hat jemand eingetragen

Der Waldweg, der Radladen um die Ecke, der Brunnen am Sportplatz — nichts davon kommt von einem Konzern. Das hat alles jemand aus der Nachbarschaft erfasst.

Deshalb soll es auch andersherum gehen: Wenn dir unterwegs auffällt, dass ein Weg gesperrt ist oder ein Café nicht mehr existiert, willst du das melden können, ohne die App zu verlassen — und die Korrektur landet dort, wo alle etwas davon haben. geplant, noch nicht gebaut